Weimarer Republik und 2. Weltkrieg

1920: Nach dem Krieg erleben Turner und Turnerinnen einen Aufschwung.

         Beim TV wird eine Fußball-Abteilung gegründet.

 

1922: Der "Spielplatz" für die Fußballer des TV wird eingeweiht.

         Mädchenturnen wird ins Programm des TV aufgenommen.

 

1924: Der Arbeiter-Turnerbund (ATB) wird zur Arbeiter-Sport Vereinigung (ASV).

18.05.1924 Einweihung der Halle der ASV.

 

1925: An der ersten Arbeiter Olympiade in Frankfurt nehmen auch Eltinger Arbeitssportler teil.

Die Verhandlungen über einen Zusammenschluss von ASV und TV scheitern, da keiner aus seinem Verband austreten möchte.

 

1927: Erstmalig findet das Eltinger Kinderfest statt. In den folgenden Jahren findet es immer abwechselnd auf den Anlagen des ASV und TV statt.

 

1928: Die Fußballer treten dem Süddeutschen Fußball- und Leichtathletikverband bei.

 

1932: Die Fußballer des TV steigen erstmals auf.

 

1933: Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten werden alle Arbeiter-Vereine verboten und ihr Besitz beschlagnahmt. So erging es auch der ASV.

Durch den Beitritt vieler Arbeiter-Sportler erlebt der TV einen Aufschwung , jedoch geht nahezu der komplette Besitz der ASV verloren.

 

1938: Eltingen wird durch Verfügung des Reichsstatthalters in die Stadt Leonberg eingemeindet.

 

Im September 1939 beginnt der 2. Weltkrieg, der in nahezu allen Vereinen den Sportbetrieb erlahmen lässt.

Mit der Kapitulation Deutschlands am 08.05.1945 bricht auch der Sport komplett zusammen.